Kundeninterview

"Johanna's Hörstörung fällt nicht mehr auf!"

Kundeninterview Aileen Rominger, Mutter von Johanna Rominger, Weimar

Johanna Rominger
kleine Hörstilkundin

"Für Johanna ist es immer ein Highlight wenn wir nach Erfurt fahren."
Wann haben Sie als Eltern erfahren, dass Johanna eine Hörschädigung hat?
Etwa ein halbes Jahr nach Johannas Geburt im Jahre 2015 haben wir nach auffälligem Neugeborenen-Screening und mehreren Untersuchungen beim HNO-Arzt dann im Krankenhaus die gesicherte Diagnose einer mittelgradigen Schwerhörigkeit bei unserer Tochter Johanna erhalten.
Am Anfang war das für uns ein Schock, aber auch insbesondere deshalb weil wir wenig über diese Erkrankung wussten und sehr unsicher waren. So wussten wir z.B. nicht dass eine angeborene Schwerhörigkeit die häufigste angeborene Erkrankung bei Kindern ist und das bedingt dadurch schon sehr viel im Bereich der Hörtechnik möglich war.


Wie haben Sie die Firma Hörstil als betreuenden Hörakustiker ausgewählt?
In der ersten Zeit nach der Diagnose haben wir über die HFS-Stiftung sowie unsere Kinderärztin Kontakte zu anderen Eltern gesucht, die ebenfalls Kinder mit einer Hörschädigung haben. Im Laufe eines persönlichen Treffens wurde uns dann von einer Mama die Firma Hörstil als kompetenter Partner empfohlen.

Johanna beim spielerischen Hörtest
Johanna beim spielerischen Hörtest
Was schätzen Sie an der Betreuung durch Frau Schadow?
Wir haben uns von Anfang an in den liebevoll eingerichteten Räumen von Hörstil wohlgefühlt. Frau Schadow hat Johanna viel Zeit gegeben sich an die neue Situation zu gewöhnen und in den letzten fast 4 Jahren ist eine sehr vertrauensvolle Beziehung zwischen Frau Schadow und unserer Tochter Johanna entstanden. Für Johanna ist es immer ein Highlight wenn wir nach Erfurt fahren.

Wie ist der aktuelle Umgang bzw. die Akzeptanz der eingesetzten Hörtechnik bei Johanna? Wie ist die sprachliche Entwicklung bei Johanna?

Johanna trägt ihre Hörgeräte im wachen Zustand permanent. Wenn es ihr doch mal zu viel wird dann sagt sie dass sie gern eine Hörpause haben möchte. Zusätzlich hat Johanna eine FM-Anlage, die wir bei Spaziergängen und bei verschiedenen anderen Situationen im Alltag einsetzen.

Johanna ist sprachlich altersgerecht entwickelt und das im Vergleich zu normalhörenden Kindern. Sie benötigt aktuell keine zusätzliche logopädische Förderung. Aus unserer Sicht als Eltern hat Johanna von der sehr frühzeitigen Versorgung mit den Hörgeräten sehr profitiert. Wir wurden schon öfters darauf angesprochen, u.a. im Kindergarten, dass Johannas Hörstörung im Alltag überhaupt nicht auffällt.
Wir sind sehr stolz auf unsere Tochter, die sich sehr gut entwickelt und mittlerweile so selbstverständlich mit Fragen von anderen Kindern bezüglich ihrer Hörgeräte umgeht.

„WIR BEMERKEN NUR IN GANZ WENIGEN SITUATIONEN DASS UNSERE TOCHTER JOHANNA EINE HÖRSCHÄDIGUNG HAT“
Neben so viel positivem Feedback haben Sie denn auch noch Anregungen bezüglich Optimierungspotential?Bei Hörstil selbst fällt uns nichts ein, was zu optimieren wäre. Für uns als Eltern sind viele Beteiligte an der Behandlung unserer Tochter beteiligt: Krankenhaus, HNO-Arzt, Akustiker, Frühförderungseinrichtung. Da kann es im Alltag schnell mal unübersichtlich werden, wer von den Beteiligten über welchen Stand informiert ist und welche Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Wir könnten uns gut vorstellen, das man hier die Zusammenarbeit bzw. die Vernetzung noch verbessern könnte.
Vielen Dank an die Firma Hörstil für die kompetente und liebevolle Betreuung.

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