Kundeninterview

Für mich zählt das gute Gefühl!

Joachim Lauerbach, ist Regionalleiter Mitte der HELIOS plus Privatkliniken. Der sympathische Best-Ager berichtet von seinen Erfahrungen mit HÖRSTIL.

Joachim Lauerbach
Hörstilkunde

Herr Lauerbach, erzäh­len Sie uns von Ih­rer Aus­gangssi­tuati­on vor der Kon­takt­aufnah­me mit HÖR­STIL.

Ge­rade im Berufs­all­tag fiel mir im­mer öf­ter auf, dass das Ver­stehen von Ge­spräc­hen vor al­lem in Sitzun­gen mit Hin­ter­grundgeräu­schen zu­nehmend an­stren­gend für mich gewor­den war. Auch in mei­ner Frei­zeit hatte ich damit zu kämpfen. Ich höre gern Musik und bin sportlich aktiv.

Beim Skifah­ren zum Bei­spiel, mit Helm auf dem Kopf, konnte ich kaum noch etwas aus mei­ner Umwelt wahr­nehmen, was hier sogar direkte Gefah­ren barg. Die­se Beein­trächtigung und de­ren mögli­che Aus­wirkun­gen stärk­ten mei­nen Ent­schluss, ei­nen Hörakus­tiker auf­zusu­chen.

Wa­rum ha­ben Sie sich gerade für HÖR­STIL ent­schieden?

Mir war es wichtig, gleich mit dem ers­ten An­lauf beim "richtigen" An­sprech­partner zu lan­den. Im Ergeb­nis zählt für mich heu­te das Gefühl, völlig verges­sen zu können, dass ich ge­rade ein Hörsys­tem ein­ge­setzt habe. Es ist gut und wich­tig, es zu ha­ben. Und die beste Lösung ist die, die weder optisch auf­fällt noch durch ein stören­des Gefühl ei­nes Fremdkör­pers von mir regis­triert wird. Auf dem Weg dort­hin ist natürlich ei­ne möglichst per­fekte An­pass­ung an mein Hördefizit das Haupt­anliegen ge­wesen. Ich bin mir si­cher, dass es dafür ne­ben der Er­fahr­ung ei­nes Akus­tikers und den heut­igen tech­ni­schen Möglichkei­ten ei­ner Bega­bung, ja ei­nes gu­ten Einfühlungs­vermö­gens für Men­schen mit Hördefizi­ten bedarf. Auf Em­pfeh­lung habe ich Kon­takt zu HÖR­STIL auf­ge­nommen.

Wie ging es dann weiter?

„Herr Schadow hat sich sehr viel Zeit für mich und mei­ne Be­dürfnis­se ge­nomm­en.“

Herr Schadow hat mich in ei­nem in­ten­siven Be­ra­tungs­ge­spräch über die ver­schiede­nen Hör­lösun­gen in­for­miert. Im Ver­lauf ha­ben wir dann ver­schiede­ne Hin­ter- dem-Ohr- und Im-Ohr-Geräte ge­testet. Es er­folg­te ei­ne lang­same und sys­temati­sche Ak­kli­mati­sier­ung. So konnte ich wirk­lich ganz prak­tisch die ers­ten Er­fahr­un­gen in ei­ner "Echt-Si­tuati­on" sammeln und mein Gehör sich an die neuen Ge­geben­hei­ten ge­wöhn­en. Letzt­lich habe ich mich für ein Im-Ohr-Gerät ent­schieden, da es für mich al­les ver­eint, was mir wich­tig ist

„Das gute Ge­fühl, völl­ig verges­sen zu könn­en, dass ich ge­rade ein Hör­sys­tem trage.“

Zur Abnah­me ging es dann zu mei­nem HNO–Arzt mit ei­nem wirk­lich sen­sationel­lem Er­geb­nis! Er at­testier­te mir best­mögli­ches Sprach­ver­stehen in al­len Alltags­si­tua­tion­en. Da die erste Vari­ante des Im-Ohr-Gerätes nicht perfekt war, ist der Her­stel­ler-Typ an­schließ­end noch einmal ge­tauscht wor­den.

Über welchen Zeitraum der Anpassung und Eingewöhnung sprechen wir und wie geht es Ihnen heute?

Al­les in al­lem war es ein Zeit­raum von 6 Mo­na­ten. Aber die ha­ben sich wirk­lich ge­lohnt! Jetzt ist al­les per­fekt. Man darf den Auf­wand und die Gewöhn­ungs­phase des Gehörs nicht un­ter­schät­zen. Ich halte es ge­ner­ell so: Lieber ein­mal rich­tig und stetig gut als viel Är­ger oder ein mit­telmäß­iges Er­geb­nis.

Das Hörsystem von Herrn Lauerbach: Audio Service Produkt: Icon 16 G2, als tief im Ohr sitz­endes Im Ohr Gerät.

Herr Schadow hat sich sehr viel Zeit für mich und mei­ne Bedürfnis­se ge­nomm­en. Ein großes Lob und mein herz­li­cher Dank für sei­ne pro­fes­sionel­le und nette Be­treu­ung geht de­shalb an ihn. Sein Hör­studio bietet den Kun­den außer­dem ei­ne tolle Atmo­sphäre, im­mer ei­nen lecke­ren Cappu­ccino und – für mich auch sehr wich­tig – ei­nen Park­platz direkt hin­ter dem Haus. Hier bleibe ich. HÖR­STIL kann ich in jeder Hin­sicht weiter­empfeh­len.

Herr Lauerbach, vielen Dank für geduldige Beantwortung unserer persönlichen Fragen.

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